Dienstag, 31. März 2015

Braun Silk-épil 9 Wet & Dry Epilierer brilliert mit hervorragenden Epilier-Ergebnissen und ist dabei für mich fast schmerzfrei

Durch empfehlerin.de erhielt ich den Braun Silk-épil 9-561 Epilierer kostenlos und ohne jegliche Bedingungen zum Testen zur Verfügung gestellt. Hierfür erst einmal ganz herzlichen Dank. Ich habe mich wahnsinnig gefreut, dieses hochwertige Gerät testen zu dürfen.

Braun Silk-épil 9 Wet & Dry Epiliere

Vom Design her gefällt mir der Silk-épil sehr gut. Da „weiß“ meine Farbe ist, konnte er hier schon einmal punkten. Das Rädchen zur Regelung der Stärke der Epilation und ein Aufsatz sind der einzige Farbpunkt an diesem Gerät und in einem tiefen violett gehalten. Gefühlte tausende kleiner Pünktchen die glänzend an der Fläche schimmern, wo ich den Epilierer halte, erinnern an tief sitzende punktförmige Härchen-Wurzeln (dieser Vergleich hinkt vielleicht ein wenig, könnte aber auf die Haare unter der Haut durchaus zutreffen). Auch liegt er gut in der Hand, so dass ich mit der Handhabung und bei der Epilation keinerlei Probleme haben dürfte. 


„Braun's innovativste MicroGrip Pinzetten Technologie entfernt präzise selbst kürzeste Härchen, die Wachs nicht greifen kann.“ So wirbt Braun für seinen neuen Epilierer Silk-épil 9.


1. Woche:
Laden des Braun Silk-épil 9 Wet & Dry Epiliere mit sehr langem Ladekabel




Laut Informationsblatt soll der Braun Silk-épil vor dem ersten Gebrauch geladen werden. Damit eine optimale Leistung erzielt wird, soll das Gerät nur in voll geladenem Zustand in Betrieb genommen werden. Obwohl mein Braun Silk-épil geladen bei mir ankommt, stelle ich ihn noch einmal auf die Ladestation. Und das Blinken des grünen Lichtes zeigte mir auch, dass er nicht voll geladen ist. Normal dauert das Laden etwas eine Stunde, mein Epilierer war bereits nach einigen
Minuten „startklar“.

Da ich bisher fast ausschließlich gehört habe, dass das Epilieren hoch schmerzhaft sei, habe ich schon Respekt vor dieser Methode der Haarentfernung. Allerdings möchte ich auch zu jeder Zeit glatte und zarte Haut haben und nicht alle paar Tage mittels Rasur die Härchen entfernen. Dabei spielt es für mich keine Rolle, ob ich glatte, schöne Haut im Sommer habe, wo doch „mehr Bein gezeigt wird“ oder im Winter und Herbst versteckt unter der Hose. Für mich ist es wichtig, dass ich mich in meiner Haut wohl fühle, und das möchte ich das ganze Jahr über. Daher freue ich mich, zum ersten Mal in meinem Leben einen Epilierer ausprobieren zu können, und das auch noch von der besten Marke „Braun“.

Wir funktioniert ein Epilierer überhaupt?
Beim Epilieren werden die Haare direkt an der Wurzel entfernt, wobei ganz winzige, rotierende Pinzetten diese „Arbeit“ übernehmen. Da der Braun Silk-épil 9 einen 40% breiteren Epilierkopf hat, können demzufolge auch gleichzeitig mehr Härchen entfernt werden (hier spricht man von einem „zupfen“). Wie Jeder weiß, ist beim Zupfen der Augenbrauen die obere Partie schmerzarmer als die untere. Ähnlich verhält es sich beim Epilieren. Am schmerzarmsten sind die Beine, wobei der Achselbereich, die Bikinizone oder das Gesicht schmerzempfindlicher sind. Allerdings sind die modernen Epilier-Geräte so konzipiert, dass sie weitestgehend schmerzarm bzw. sogar schmerzfrei sind. Wie ihr noch in meinem Erfahrungs-Bericht lesen könnt, verspürt man lediglich ein leichtes Ziepen. Der Braun Silk-épil 9 hat hierfür beispielsweise einen Massagekopf,

mit dessen Hilfe die Haut besser durchblutet und die Härchen besser „freigibt“. Auch kann ich den Braun Silk-épil 9 im Wasser anwenden, da er kabellos betrieben wird und wasserfest ist. Da im Wasser beim Duschen oder Baden die Durchblutung der Haut erhöht wird, kommt es zur Erweiterung der Poren und die Härchen können leichter und noch schmerzarmer entfernt werden.




Mein Test mit dem Braun Silk-épil 9

Aufsatz für optimalen Hautkontakt













Massageaufsatz
Epilierer mit Massageaufsatz
Obwohl ich mich soweit belesen habe, dass ich weiß, dass die Epilation im Wasser am schmerzarmsten ist, wähle ich die „trockene“ Epilation der Beine. Hierzu verwende ich auch den Massageaufsatz.
Der Massageaufsatz soll die Haut entspannen und die Epilation angenehmer machen. 



Einstellung auf Stufe I oder II
Ich stelle den Epilierer auf Stufe I für sanfte Epilation und führe das Gerät zunächst vorsichtig mit der Epilierwalze am Bein von unten nach oben. Ich bin erstaunt, denn ich verspüre lediglich ein ganz leichtes Ziepen. Keine Spur von dem Schmerz, der mir suggeriert wurde: „Ich benutze einen Epilierer, aber da muss man schon ein gutes Durchhaltevermögen haben, sonst erträgt man diese Prozedur nicht.“ Nein, der Braun Silk-épil 9 ist da ganz anders. Und ich entschließe mich, die Stufe II für effiziente Epilation einzuschalten. Aber auch hier empfinde ich keinen stärkeren Schmerz, lediglich das ganz leichte Ziepen wie bei Stufe I.
Mit dem Smartlight erkenne ich auch bei schlechteren Lichtverhältissen jedes kleinste Härchen
Durch das Smartlight erkenne ich die feinsten Härchen noch ganz genau. Bei der Entfernung der Härchen in den Kniekehlen muss das Bein gestreckt gehalten werden. Alles in allem war ich mit der ersten Epilation meiner Beine ruck-zuck fertig. Mein Resultat: unwahrscheinlich glatte Haut, auf der kein einziges Härchen mehr zu spüren war. Und mein erster Versuch, meine Beine zu epilieren war ein „Traum“ und abgesehen vom geringen Ziepen, das ich fast ignorieren konnte, völlig komplikationslos. Zum Schluss trug ich eine Feuchtigkeits-Creme auf, um Haut zu beruhigen.

Epilation im Achselbereich:
Dieses ist die Stelle, bei der die Haut empfindlicher ist. Daher kommt hier auch der Aufsatz für optimalen Hautkontakt zur Anwendung. Wie auch bei den Beinen soll vor Beginn der Epilation der Achselbereich gut gereinigt sein und frei von z.B. Deodorant. Wieder wähle ich die Stufe I für softe Epilation. Dann den Arm gerade in die Luft strecken, um die Haut zu spannen und los geht’s. Ich hatte wirklich mit stärkeren Schmerzen gerechnet. Aber auch hier wurde ich positiv überrascht. Es war zwar nicht so schmerzarm wie die Epilation am Bein, jedoch insgesamt gesehen halb so schlimm. Meine Befürchtungen, starke Schmerzen zu erleiden, waren unbegründet. Natürlich tat die Epilation unter den Achseln etwas mehr weh als am Bein, jedoch stellt diese geringe Beeinträchtigung keine Kontraindikation gegen das Epilieren am Achselbereich dar. Um aber auf der ganz sicheren Seite zu sein, habe ich wie von Braun empfohlen, danach keine hautreizenden Substanzen verwendet, wie zum Beispiel alkoholhaltige Deos.

Ich bin begeistert. Die Epilation an Beinen und Achselhöhlen ging sehr schnell und lag auf der Schmerzskala zwischen fast überhaupt nicht bis ein wenig. Na das ist ja einmal ein positives Ergebnis. Abzuwarten bleibt nun, wie lange das Epilationsergebnis anhält. 

Den Epilieraufsatz für Gesichtshärchen habe ich nicht verwendet, da ich in dieser Beziehung keine Probleme habe. Aber ein sehr schönes Zusatzteil, um lästige Gesichtshärchen los zu werden.

Epilieraufsatz für Gesichtshärchen

Fazit der 1. Woche:
Die Epilation ist sehr schmerzarm, was für mich besonders wichtig ist.
Meine Haut ist nach dem Epilieren extrem zart und geschmeidig und ich fühle beim Darüberstreichen kein einziges Härchen mehr.
Ich kann den Epilierer Silk-épil 9 von Braun sowohl zur trockenen Epilation als auch im Wasser verwenden (werde ich in der 2. Woche probieren).
Der Epilierer ist kabellos, so dass ich nicht an irgendeine Steckdose gebunden bin.
Durch das Smartlight sehe ich auch das kleinste Härchen, was ein besonderes Plus ist.
Der 40% breitere Epilierkopf erfasst in einem Zug wesentlich mehr Fläche an Härchen, so dass ich nicht so oft ansetzen muss.
ICH BIN BEGEISTERT !!!


2. Woche:
Es kommen wieder kleine Härchen an den Beinen und unter den Achseln hervor. Sagen wir so, ich bemerke sie, wenn ich darüberstreiche als sehr kurze Härchen – zu sehen ist noch fast nichts. Heute entschließe ich mich, die Epilation nach einer ausgedehnten Dusche durchzuführen. Es empfiehlt sich übrigens das erste Mal am Abend zu epilieren, damit eventuell Hautrötungen über Nacht abklingen können. Da der Braun Silk-épil 9 selbst kürzeste Haare von 0,5 mm Länge entfernen kann (ist schon ein Wahnsinn, nicht einmal 1 mm Länge), epiliere ich zuerst Beine und die Achselhöhle auf der Stufe II, um mich anschließend der Bikinizone zuzuwenden.

Unter der Dusche konnte ich die Bikinizone ganz wunderbar erreichen und epilieren. Der Ehrlichkeit halber muss ich jedoch gestehen, dass dies der Bereich ist, der mir ein wenig weh tat. Daher stellte ich den Epilierer auch nur auf die Stufe I, straffte die Haut und ging Stück für Stück vor. Allerdings ließ sich das Ergebnis anschließend sehen. Absolut glatte, wunderschöne Haut in der Bikinizone. Übrigens gewöhnt sich die Haut von Mal zu Mal mehr an den Zupf-Effekt und das Epilieren wird immer schmerzarmer. Da mir das Epilieren in der Bikinizone schon ein wenig weh tat, ich jedoch nicht darauf verzichten will, kommt mir dieser Effekt sehr entgegen.

Auch sollten die Härchen, die entfernt werden sollen, kurz sein. Da ich bei mir ständig die Nassrasur angewandt hatte, habe ich kurze Härchen gehabt. Ansonsten kann man diese auch mit dem schnell wechselbaren Rasier-Aufsatz auf die optimalen 2 – 5 mm kürzen und in der nächsten Woche mit der Epilation beginnen. Bei noch längeren Haaren sollte der Trimmer zum Einsatz kommen. Beides habe ich nicht testen können, da die Voraussetzungen bei mir nicht gegeben waren.

Rasieraufsatz
Trimmeraufsatz
Rasieraufsatz mit Trimmer

Fazit der 2. Woche:
Meine Begeisterung hält an, da ich mit der Epilation äußerst zufrieden bin und fast keine Schmerzen verspüre. Die Variante im Wasser gefällt mir momentan besser als die trockene.


Fazit der 1. und 2. Woche:
Die Epilation mit dem Braun Silk-épil 9 ist entgegen meiner anfänglichen Skepsis und meiner Befürchtungen, Schmerzen zu haben, ganz einfach und fast schmerzfrei verlaufen. Hinterher hatte ich weder Rötungen, Pickelchen oder andere Unverträglichkeitsreaktionen. Meine Haut war nach dem Epilieren hervorragend glatt ohne das kleinste Härchen. Ich muss sagen, ich bin richtig enthusiastisch und habe dem Epilierer seinen Platz im Bad eingeräumt, so dass er für mich immer griffbereit ist, denn er gefällt mir ausgesprochen gut.
Da ich, wenn ich den Epilierer verwenden möchte, die Härchen in einem Gang an Beinen, in den Achselhöhlen und der Bikinizone entfernen will, habe ich mich für die Methode unter der Dusche entschieden: Sie ist für mich fast schmerzfrei und sehr unkompliziert.

3. Woche:
Es ist schon bemerkenswert: Hier und da bemerke ich ein winziges weiches Härchen, sonst nichts. Was soll ich bitte epilieren, frage ich mich? Ich bemerke den ersten wirklichen Effekt: Die Pinzetten des Epilierers entfernen die Härchen mit der Wurzel und ein Nachwachsen wird so hinausgezögert. Bis zu 4 Wochen kann es dauern, bis erneut epiliert werden muss. So lange ist die Haut wunderschön glatt und gepflegt. Und ich merke in der 3. Woche bereits, dass normalerweise ein Epilieren bei mir noch nicht notwendig wäre. Und so lasse ich die Epilation diese Woche auch aus.
Braun Silk-épil 9 Wet & Dry Epilierer hat seinen festen Platz in meiner Dusche gefunden.


4. Woche:
Die „gefühlten 20 oder 30 Härchen“ sind gewachsen, jedoch keine weiteren hinzugekommen – jedenfalls habe ich nichts bemerkt. Allerdings zähle ich auch nicht die zu epilierenden Härchen, sondern empfinde diesen Fakt einfach so. Überhaupt kein Vergleich mehr zum Ausgangszustand meiner ersten Epilation. Auch sind diese Härchen ganz weich, fast wie Fusseln. Beim Nachlesen konnte ich eruieren, dass dies ein Effekt des Epilierens ist.

Nun gut, auch diese paar Härchen müssen weg, denke ich und führe die Epilation in der 4. Woche wieder durch.

Der Zupfschmerz ist für mich ein „Witz“, da ich ihn kaum wahrnehme. Ich möchte nicht den Eindruck hervorrufen, dass das Epilieren völlig schmerzfrei ist. Aber ich habe auch beim Zupfen meiner Augenbrauen keine Probleme, so dass sich dieser Effekt bei mir positiv beim Epilieren bemerkbar macht.

Fazit der 4. Woche:
  • Was ich nie geglaubt hätte ist, dass Epilieren so einfach sein kann und kaum Schmerzen verursacht.
  • Meine Haare sind nach 4wöchiger Anwendung des Braun Silk-épil 9 von Woche zu Woche weniger nachgewachsen, so dass ich wirklich nicht wie bei der vorher angewandten Nassrasur alle paar Tage nachrasieren musste. Dabei war meine Haut nicht behaart, sondern wunderbar weich und glatt.
  • Auch benötigte ich keinen „Verbandskasten“ wie bei der Nassrasur, denn durch das Epilieren erlitt ich keine Schnittwunden oder anderen Verletzungen.
  • Beim Epilieren gibt es keine Chemie. Alles passiert auf natürliche Weise.
  • Ich erreiche alle zu epilierenden Körperpartien durch den schwenkbaren Kopf.

Reinigung des Epilierkopfes:
Reinigung mit der Bürste
  • Aufsatz abnehmen und mit dem mitgelieferten Bürstchen ausbürsten
  • Reinigung der Pinzettenwalze: Bürste mit Alkohol benetzen, dann die Pinzettenwalze von hinten ausbürsten und dabei mit der Hand drehen. So wird der Epilierkopf hygienisch gereinigt.

Reinigung mit Wasser
  • nach jeder Nass-Anwendung :
  • Aufsatz am Gerät abnehmen und das Gerät unter fließendem warmen Wasser abspülen,
  • danach den Epilierkopf abnehmen,
  • den abgenommenen Epilierkopf und das Gerät kräftig ausschütteln und beides trocknen lassen
  • den Epilierkopf erst nach dem Trocknen wieder aufsetzen

Was sage ich nach 4 Wochen der Anwendung des Braun Silk-épil 9 Wet & Dry Epilierer?
Meine Angst vor der Epilation war total unbegründet.
Der Braun Silk-épil 9 Wet & Dry Epilierer arbeitet extrem gründlich mit lang anhaltendem Ergebnis und dabei fast schmerzarm.
Ich bin überaus zufrieden und gebe für den Braun Silk-épil 9 Wet & Dry Epilierer meine absolute Kauf- und Weiterempfehlung.

Sonntag, 29. März 2015

California Almonds der Hit zum gesunden Snacken gewinnt den Kampf gegen Heißhungerattacken

Von der Freundin TrendLounge erhielt ich California Almonds zum Testen, wobei ich zum Team „Mandel-Mix“ gehörte. 

Califormia Almonds in einem frischen Salat

In meinem Paket waren:
  • 40 Snack-Packs mit Mandeln aus Kalifornien à 30 g
  • 1 exklusives Aufbewahrungsdöschen für die tägliche Handvoll Mandeln
  • 1 Testerbroschüre
  • 5 infoflyer und
  • 1 freundin Zeitschrift
Mein Paket mit California Almonds ist angekommen

Sind Mandeln wirklich so extrem gesund?

Ihr glaubt es nicht, sie sind extrem gesund.
Warum – lest selbst:

Kraftpakete an essentiellen Nährstoffen:
15 essentielle Nährstoffe schlagen hier zu, wie zum Beispiel Vitamin E, Kalzium, Magnesium, Eiweiß, Thiamin, Riboflavin, Niacin, Folsäure, Kupfer, Eisen, Mangan, Phosphor, Kalium und Zink. Mal ganz ehrlich, welches Nahrungsmittel enthält so viel geballte Gesundheit?
Vitamin E:für den Zellschutz im Kampf gegen die schädlichen freien Radikale im Körper
Kalzium: für den Erhalt gesunder Knochen und Zähne
Magnesium: bewahrt uns vor Müdigkeit und Erschöpfung


Ballaststoffe:
Ihr wollt euren lästigen Heißhunger loswerden und das ohne zuzunehmen? Kein Problem. Die Mandeln sind reich an Ballaststoffen und gerade diese helfen dabei sich nicht unkontrolliert mit allen möglichen Dingen „vollzustopfen“, denn nach dem Snack ist der Heißhunger verschwunden.

Kalorien
Ca. 23 Mandeln entsprechen 30 g und haben trotz ihres Reichtums an Nährstoffen nur 138 Kalorien.

Appetitskontrolle:
Gerade mit dem Appetit ist es so eine Sache. Meist ist es nicht der Hunger, der uns zu irgendwelchen Snacks greifen lässt, sondern der Gedanke an etwas Leckeres, der uns nicht mehr loslässt, bis man nachgegeben hat und sich hinterher ärgert. In einer Studie wurde festgestellt, dass Mandeln als Snack bei der Appetitskontrolle hilfreich sind. Es kommt zu einer reduzierten Kalorienaufnahme über den Tag hinweg.

Keine Gewichtszunahme:
Das ist ja kaum zu glauben. Mandeln snacken und nicht zunehmen? Ja das stimmt. Eine derzeitige Studie hat herausgefunden, dass der Genuss von 43 g Mandeln (verzehrt über 4 Wochen) nicht zu einer erhöhten Kalorienaufnahme oder Gewichtszunahme führt. Dies kann ich bestätigen, da ich den Test durchgeführt habe. Aber hierzu komme ich, wenn ich über meine eigenen Erfahrungen berichte.

Herzgesundheit
Mit einer Menge von wichtigen Nährstoffen können Mandeln das ganze Jahr über eine gesunde Herzgesundheit unterstützen. Hierzu zählt unter anderem die Aufrechterhaltung normaler Blutcholesterinwerte durch die in den Mandeln enthaltenen gesättigten Fettsäuren.

Ideal nach körperlicher Anstrengung
Wer viel Sport treibt, verliert natürlich auch Nährstoffe. Diese können dem Körper in gesunder Form wieder zugeführt werden. Die Mandeln mit ihren Ballaststoffen, B-Vitaminen und Kalzium sind ein nahrhafter Snack vor oder nach dem Sport. Durch das enthaltene Eiweiß werden die beanspruchten Muskeln in ihrer Regeneration unterstützt. Die Energiereserven werden auf diese Weise schnell wieder aufgefüllt.

Hektische Zeit lässt uns schnell zum Falschen greifen
Jeder weiß aus eigener Erfahrung, dass oftmals die Zeit fehlt, sich zwischendurch vollwertig zu ernähren. Stellt sich der kleine Hunger ein oder wir laufen schnell von Termin zu Termin, greifen wir oft zum Falschen. Eigenartigerweise kommen wir dann fast immer an einem Automaten mit Riegeln, Schokolade o.ä. vorbei oder machen einen kurzen Stopp am nächsten Würstchenstand oder dem Fast-Food-Laden, wobei wir in aller Eile nicht gerade gesunde Nahrungsmittel in uns hineinschlingen. Ein kleines Döschen, in das ca. 30 g Mandeln passen, ist jedoch immer griffbereit und findet Platz in der kleinsten Ecke der Handtasche oder in Mantel- und Hosentaschen. Ich muss mich nicht beeilen, meine oftmals ungesunde Zwischenmahlzeit einzunehmen, sondern kann ohne Reue die Mandeln snacken und habe dabei meinem Körper noch Gutes getan. 




Wie haben die California Almonds nun mir und meinen Testern geschmeckt und was halten wir von ihnen?

Ich verwende sehr oft Mandeln in meinem Haushalt: meist zum Backen, jedoch auch in meinem Müsli. Wenn ich so gar nichts im Haus habe, um meinen Appetit auf Süßes zu stillen, greife ich auch zu den Mandeln, die ich zum Backen verwende. Brrr... das ist zwar nicht das Wahre, aber hilft schon, so dass mein „Jieper auf alles Mögliche“ gestillt ist. Geschmacklich sind sie eher wenig gut zum Snacken, aber hilfreich.

Als ich nun das erste Tütchen California Almonds öffnete, dachte ich in die gleiche Richtung, war jedoch sehr erstaunt. Die Califormia Almonds sind extrem knackig von einem zart süßlichen Geschmack. Hat man das 30 g Tütchen verzehrt, ist auch der Heißhunger verschwunden und ich habe nicht das Bedürfnis, noch etwas Anderes zu essen. 


Bei meinem Test war ein kleines Döschen dabei, das genau diese 30 g California Almonds aufnimmt. Ich habe dieses Döschen schon überall mit hingenommen. Mein ständiger Begleiter ist es in der Handtasche in die Firma. Schweifen meine Gedanken ab und denken an Essen, greife ich in die Handtasche und verscheuche diesen Gedanken, indem ich die California Almonds esse.



  
California Almonds finden Platz in der kleinsten Ecke meiner Handtasche
 


Aber auch beim Tanz-Training sind sie mir in der Pause sehr willkommen, um meine verlorene Energie wieder zu erlangen. Dann habe ich so viele Tütchen mit, dass alle meine Tanz-Freunde probieren können.


 
California Almonds passen in die ihrem Döschen in meine Anoraktasche
Bei meiner diesjährig ersten Radtour hatten mein Mann und ich die Mandeln dabei: ich in meinem Döschen in der Anoraks-Tasche, mein Mann in einer kleinen anderen Dose, die wir hierfür gekauft hatten, in seiner Satteltasche neben den Getränken.

Besonders im Kino habe ich es mir angewöhnt, zum Film Popcorn zu knabbern. Das ist kein Hunger oder Appetit, sondern eine schöne Sache, zum Film etwas in den Mund zu schieben und sich hinterher zu ärgern, was nicht hätte sein müssen. Ich habe es mit den California Almonds probiert und es passt hervorragend. Immer wieder griff ich in das Döschen und knabberte die Mandeln. Sie waren so unheimlich cross, dass ich beim Zerbeißen dachte, man könnte es hören. 


 
Da ich der Mandel-Mix-Typ bin, konnten die Mandeln bei mir besonders in meinem täglichen Müsli punkten. Ich verwende hierzu 0,1%igen Natur-Joghurt, Obst, Flakes (die ich selbst herstelle) und dazu die California Almonds. Meine Morgen-Mahlzeit wurde durch diese knackigen Mandeln noch eine Stufe leckerer. Dabei lasse ich die Mandeln ganz, nicht zerhacken. So habe ich lange etwas zu Kauen. Da sich das Sättigungsgefühl bekanntlich erst ziemlich spät einstellt, helfen mir die California Almonds dabei, diese Zeit gut zu überbrücken.
Auch hatte ich einen Schokoladen-Pudding gekocht und hierunter gehackte California Almonds gehoben. Alle, die ihn aßen, fanden ihn besonders lecker. 
 
Käse-Wust-Salat mit California Almonds

Besonders abends essen mein Mann und ich gern Salate: grüner Salat, Paprika, Tomaten, Gurken, Knoblauch und natürlich Dressing. In meinem letzten Urlaub sah ich, wie eine Thailänderin ihren Salat vor meinen Augen zubereitete und unter anderem Erdnüsse verwendete. Dieser Salat schmeckte uns so gut, dass wir das nussige auch in unserem Salat wiedersehen wollten. Also habe ich zum Dressing gehackte California Almonds gegeben. Unser abendlicher Salat schmeckt hierdurch einfach noch viel besser und durch die Mandeln werden dem Körper noch viele gesunde Nährstoffe zugeführt. Wir sind einfach begeistert. 

 
California Almonds zum Knabbern griffbereit neben mir auf der Couch
Es gibt aber auch Tage, an denen ich erst abends vor dem Fernsehapparat nach den Mandeln greife. Dann liegt das Döschen neben mir auf der Couch. Gerade vor dem Fernsehapparat ist die Sucht nach einem Snack am größten und der kann man sehr gut durch die California Almonds begegnen.



Ich achte sehr auf mein Gewicht und wiege mich prinzipiell jeden Tag:
Ganz ehrlich, war mir ein wenig mulmig zumute, jeden Tag 30 g Mandeln zusätzlich zu essen. Ich wollte schon nicht zunehmen, wobei ich nicht auf ein paar hundert Gramm achte. Doch nachdem ich meine tägliche Ration an California Almonds über einen längeren Zeitraum verzehrt hatte, war keine Gewichtsveränderung bei mir zu verzeichnen, so dass ich Jedem empfehlen kann, die California Almonds beruhigt in Bezug von Gewichtszunahme zu essen.

Auch habe ich bei verschiedenen Diäten schon gehört: Wenn du Hunger hast, iss einfach ein paar Mandeln, die setzen nicht an und tun deinem Körper gut.


Wie fanden meine Mittester die California Almonds?
Ich muss zugeben, dass fast alle Mittester anfangs skeptisch waren. „Das sind doch nur Mandeln“, bekam ich sehr oft zu hören. Aber nach der ersten Mandel hat sich diese Meinung sofort geändert. Wirklich alle, die die California Almonds gekostet haben, waren begeistert und wollten diese auf jeden Fall nachkaufen. Es wäre kein Vergleich zu den Back-Mandeln, die sie ansonsten kennen würden.

Kaufen der California Almonds:


Gut zu wissen, dass es die Califormia Almonds auch zu kaufen gibt. Ich konnte diese Info an viele meiner Tester weiter geben und auch, dass sie bei den Backwaren bzw. den Snacks zu finden sind. Viele hatten mich nämlich bereits gefragt, wo sie diese leckeren Mandeln kaufen könnten.

Viele Rezept-Ideen und Informationen findet ihr auch noch auf der website: www.almonds.de


Fazit:
Die California Almonds konnten mich und meine Mittester total überzeugen. Sie sind nicht nur geschmacklich hervorragend, sondern auch ein Power-Paket an gesunden Nährstoffen. Der Heißhunger verschwindet wirklich, wenn man ca. 30 g California Almonds gegessen hat und sie schaden weder Figur, sondern nutzen dem gesamten Körper. Außerdem lassen sie sich leicht in einem kleinen Döschen transportieren, bleiben frisch, kleben nicht und finden in der kleinsten Ecke jeder Tasche Platz. Selbst anfängliche Zweifler konnten die knackigen California Almonds auf Anhieb überzeugen. Daher gibt es von mir und meinen Mittestern eine hundertprozentige Kauf- und Weiterempfehlung.

Herzlichen Dank an die Freundin TrendLounge, dass ich die California Almonds teten durfte.

Dienstag, 24. März 2015

ebelin Limited Edition Frühlingsmoment hält Einzug bei dm - aber nur für kurze Zeit



Überall grünt und blüht es in der Natur, die langsam aus ihrem Winterschlaf erwacht. Warum nicht auch dieses Farbspiel in unser Badezimmer holen und unseren Kosmetiktisch damit bereichern?
ebelin tut es einfach: Mit der Limited Edition Frühlingsmoment "mit Make-up Accessoires in frischen Farben und Formen: Gesichtsschmeichler, Ausdruckszauberer und Wangenkünstler mit zart-weichem Nylonhaar, Mattierungswunder aus hochwertigem Schaumstoff und dem passenden Aufbewahrungsprofi für ein strahlendes, frisches Make-up."
Die folgenden Produkte kannst du vom 26. März bis zum 22. April in deinem dm-Markt erstehen: Viel Spaß beim Eintauchen in die Farbenwelt von ebelin.


Als dm-Insider stelle ich euch diese Produkte vor mit Informationen von der Website: http://blog-newsletter.dm.de


Gesichtsschmeichler zu 4,95 Euro
(„Der kegelförmige Puderpinsel „Gesichtsschmeichler“ hilft dir dabei deinen Teint frühlingsfrisch zu machen. Mit zart-weichem Nylonhaar sorgt er für optimales Auftragen von losem Puder. Der Puderpinsel ist vegan.“)













Mattierungswunder zu 6 Stück 1,95 Euro
Die feinporigen ebelin Make-up-Schwämmchen „Mattierungswunder“ sind ideal zum Auftragen von Make-up. Dabei können die Schwämmchen trocken oder feucht angewendet werden. Die Make-up-Schwämmchen sind vegan.“







Wangenkünstler zu 4,95 Euro
Mit dem zweistufigen Rougepinsel „Wangenkünstler“ kommt spielend leicht frühlingsfrische Farbe auf die Wangen. Ein besonders weiches Gefühl auf der Haut, dank des zweistufigen Schnitts. Der Rougepinsel ist vegan.“





Ausdruckszauberer Stück 2,95 Euro
Der breite Lidschattenpinsel „Ausdruckszauberer“ mit seinem speziell abgeschrägten Nylonhaar ist extra weich und perfekt, um zum Beispiel Übergänge zu verblenden und den Frühlingslook aufs Lid zu zaubern. Der Lidschattenpinsel ist vegan.“










Aufbewahrungsprofi zu 3,95 Euro
"Als frühlingshafter Augenschmeichler in jeder Handtasche ist diese praktische Kosmetiktasche zum Unterbringen der Pinsel und Schwämmchen ideal. Die Kosmetiktasche ist vegan."


























  


   
 

Sonntag, 22. März 2015

Schweizer Waffeln gefüllt mit Buttercreme, die immer gelingt, nach einem über 100 Jahre alten Rezept meines Vaters - wahnsinnig leckeres Rezept

Heute habe ich etwas ganz Besonderes für alle Leckerschnuten. Es ist ein Rezept, das ich von meinem Vater übernommen habe und das über 100 Jahre alt ist. Mein Vater hat dieses Rezept bereits in seiner Jugend gebacken und würde er noch leben, wäre er jetzt über 100 Jahre alt. Ich kann mich ganz genau daran erinnern, wie er für mich als ganz kleines Mädchen – ich war vielleicht 5 oder 7 – dieses, mein Lieblings-Rezept gebacken hat. Es handelt sich um „Schweizer Waffeln“.

"Schweizer Waffel" nach einem über hundert Jahre alten Rezept meines Vaters gebacken


Vielleicht kennt Dieser oder Jener dieses Rezept bereits. Vielleicht ist mein Rezept auch nicht das Original? Ich erkläre euch auf jeden Fall, wie ich es als Original meines Vaters überliefert bekam.

Zutaten für etwa 40 kleine Schweizer Waffeln:
150 g Margarine
225 g Zucker
3 Eier
¼ Röhrchen Salmiak
(Hier sagte mein Vater immer, Salmiak hat man nicht immer im Haus. Nimm einfach Backpulver – das erfüllt den gleichen Zweck. Und so bin ich auch beim Backpulver geblieben. Für 500 g Mehl verwendet man 1 Päckchen Backpulver.)
Etwa 500 g Mehl bis ein gut auszurollender Teig entstanden ist.

Zubereitung:
Die Margarine nehme ich bereits ein paar Stunden vor dem Backen aus dem Kühlschrank, so dass sie Zimmertemperatur hat und relativ weich ist.
Hierzu füge ich den Zucker und die 3 Eier. 

Margarine, Zucker und Eier gut miteinander vermischen
Alles wird so lange gemixt, bis sich die 3 Zutaten schön miteinander verbunden haben und ein zarter Brei entstanden ist. 

Diesem füge ich das Päckchen Backpulver und einen Teil des Mehls hinzu und verknete alles gut miteinander. Dann kommt das restliche Mehl hinzu und wieder gut durchkneten. Wenn ihr merkt, dass der Teig noch klebt, nehmt noch ein wenig mehr Mehl. Ihr könnt eigentlich hier nichts verkehrt machen.
Wenn der Teig so aussieht, fehlt ihm noch ein wenig Mehl - aber das kennt ihr ja vom Plätzchenteig.

Anschließend wird der Teig etwa 1 bis 1,5 cm dick ausgerollt. Er muss so dick ausgerollt werden, da er später weiter verarbeitet wird und ansonsten zu dünne Waffeln ergeben würde.

Auf der Suche nach einer Ausstechform, die nicht allzu groß und rund ist, fiel mir ein Eierbecher (oder ein Schnapsglas) in die Hand. 

Eierbecher mit ausgestochenem Kreis
Dicht an dicht steche ich mit dem Eierbecher meine runden Kreise aus. Sollte der Teig einmal am Eierbecher kleben, so taucht man ihn vor dem Ausstechen in etwas Mehl und der Teig löst sich hervorragend vom Becher ab und man erhält richtig schöne runde Waffel-Kreise. Dieses wiederholt man so lange, bis der Teig aufgebraucht ist. Ich erhielt 88 runde Waffel-Kreise.


Nun gebe ich auf meine Backmatte weißen Streuzucker. Auf diesen Zucker lege ich einen runden Waffel-Kreis und rolle ihn mit ganz wenig Druck oval aus. 

Das ausgestochene Plätzchen auf den Zucker legen.

Vorsichtig in eine ovale Form auf dem Zucker ausrollen.

links die fertige ausgerollte Waffel, rechts das zuvor ausgestochene Plätzchen

Man hat jetzt also auf der Unterseite den Teig und auf der Oberseite Teig mit Zucker, der am Teig kleben bleibt. Diese ovale Waffel lege ich auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. 


Bei 175 °C Umluft backe ich das Blech mit den länglichen Waffeln ca. 8 – 10 Minuten. Es ist mit den Waffeln wie mit den Plätzchen. Lässt man sie eine Minute aus den Augen, sind sie schon verbrannt. Ich würde also empfehlen, immer wieder nach den Waffeln zu sehen. Sie sind fertig, wenn die obere Zuckerseite noch relativ hell und die Unterseite ganz zart bräunlich ist. 

Als ich das Foto machte, war es schon spät abends, normal sehen die Waffeln noch heller aus.

Dann lasse ich die Waffeln abkühlen und lege sie in ein luftundurchlässiges Gefäß oder eine Dose. Hierin halten sich diese Waffeln mindestens einen Monat. Das ist eine prima Sache. So kann man die Waffeln bereits dann backen, wenn man Zeit und Lust hat und füllt sie erst später, wenn man sie braucht.

Da wir keine trockenen Waffeln essen wollen, kommt nun die Füllung:

Füllung:
1 l Milch
1 ½ Stück Butter
2 ½ Päckchen Puddingpulver
Kakao nach eigenem Geschmack

Die Butter nehme ich bereits einige Stunden vor Verwendung aus dem Kühlschrank, damit sie Zimmertemperatur annimmt. 


Aus 1 l Milch und den 2 ½ Päckchen Vanillepudding koche ich einen Vanillepudding (bitte unbedingt 2 ½ Päckchen Vanillepudding nehmen, damit die Buttercreme anschließend schön fest wird). Den Vanillepudding lasse ich nun abkühlen. Damit er schneller kalt wird, stelle ich den Topf mit dem Pudding meist in eiskaltes Wasser und rühre oft um.

Dann mache ich die „Fingerprobe“, indem ich den Pudding vorher umrühre und meinen Finger an den Pudding halte. (Umrühren ist wichtig, da der warme Pudding ist immer unten, während er oben schon abgekühlt ist, durch das Umrühren erreiche ich eine gleichmäßige Wärmeverteilung und kann so besser die Temperatur des Puddings testen). Wenn der Pudding nur noch ganz ganz wenig warm ist (weniger als lauwarm), ist er gut und der nächste Schritt kann kommen. 

Verrührte Butter - zu ihr füge ich Löffel für Löffel Pudding hinzu und verrühre den Pudding zwischenzeitlich immer wieder mit der Butter, bevor die nächsten Löffel Pudding hinzukommen.

Jetzt rühre ich die Butter geschmeidig und füge Löffel für Löffel den Pudding zur Butter hinzu bis der Pudding alle ist. Zwischenzeitlich immer wieder gut umrühren. Ich habe es noch nie erlebt, dass diese Buttercreme bei mir nichts geworden ist, wenn man es wirklich so macht, wie ich es beschrieben habe. Auch hat sie sich noch nie „geschüttet“, wie manche Bäckerinnen sagen. 

fertige Vanille-Buttercreme

Nun teile ich die Buttercreme in zwei Hälften. Die eine Hälfte bleibt als Vanille-Buttercreme. In die andere Hälfte gebe ich Kakao je nach Geschmack, den ich gut mit der Buttercreme verrühre und so eine Schokoladen-Buttercreme erhalte. 

Schokoladen-Buttercreme

Das Füllen der Waffeln:
Es ist ganz natürlich, dass nicht alle Waffeln genau die gleiche Größe haben. Also suche ich immer ein passendes Paar heraus. Auf die untere Hälfte spritze ich zuerst schwarze Tupfen von der Buttercreme und fülle die Zwischenräume anschließend mit Tupfen der weißen Buttercreme aus. Dann lege ich vorsichtig die zweite Waffel auf die Creme. 

Mit dieser Tülle bespritze ich die Waffeln

Zuerst spritze ich die schwarzen Tupfen auf die Waffel.
Mit der weißen Buttercreme fülle ich die Lücken zwischen den schwarzen Tupfen auf.

Vorsichtig ohne anzudrücken lege ich die zweite Waffel auf die Buttercreme.

Fertig!

Tipp: Will man die Schweizer Waffeln am nächsten Tag essen, sollte man sie nicht wieder luftdicht verschließen. Sie müssen über Nacht an der frischen Luft liegen bleiben. Dann werden sie weicher und verbinden sich wunderbar mit der Buttercreme.
Meine fertigen "Schweizer Waffeln"

Wer allerdings knackige Waffeln möchte, verschließt diese wieder luftdicht. Am nächsten Tag, wenn sie serviert werden, sind die Waffeln noch extrem kross und wenn man hineinbeißt, kommt die Buttercreme an allen Seiten heraus. So sollen Schweizer Waffen nicht sein.

Ich hoffe, ich konnte euch einigermaßen erklären, wie „Schweizer Waffeln“ nach dem Uralt-Rezept meines Vaters gemacht werden. Von den Zutaten her ist es ein sehr einfaches Rezept. Vom Geschmack her sind die Schweizer Waffeln jedoch der „Abräumer“ auf jeder Kuchentafel. 

Gutes Gelingen und guten Appetit!

Eure Sabine